Wenn Sie eigene .GLB-Dateien hochladen, prüfen Sie, wie das Modell im realen Raum platziert wird.
Y-Achse nach oben
ARKit und ARCore verwenden ein Y-up-Koordinatensystem:
- Y zeigt senkrecht nach oben.
- X und Z bilden die horizontale Bodenebene.
Bei Z-up-Software wie Blender drehen Sie das Modell −90° um die X-Achse oder wählen beim Export Y-Up, damit es nicht auf der Seite liegt.
Kontakt zum Boden
Setzen Sie den Ursprung oder Drehpunkt an die Unterkante des Meshs, auf Y = 0. So steht das Modell auf dem erkannten Boden, ohne zu schweben oder einzusinken.
Leistung
Kompakte Modelle ermöglichen eine flüssige mobile Darstellung:
- Einzelobjekt: möglichst unter 25.000–50.000 Dreiecken.
- Gesamte AR-Szene: Zielwert höchstens 100.000 Dreiecke.
- Standardtextur
1024×1024; vermeiden Sie mehr als2048×2048wegen Speicherbedarf. - Nutzen Sie Zweierpotenzen wie 512, 1024 und 2048.
Export prüfen
- Modell auf Weltkoordinaten
(0, 0, 0)zentrieren, Bodenkontakt unten. - Skalierung
1.0anwenden, Einheiten in echten Metern. - Meshes zusammenfassen und Texturatlanten nutzen, um Draw Calls zu reduzieren.
- Wenige Materialien verwenden, idealerweise unter 5–10 je Szene.
- Vor dem GLB-Export Y-up prüfen.